Heute in Eschweiler

  • Die „Euregio liest“ wieder in der Stadtbücherei Eschweiler

    Am Montag, 26.02.2018 um 19.30 Uhr.
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  • Drogen und Waffen bei Wohnungsdurchsuchung gefunden

    Eschweiler (ots) - Nach einen Zeugenhinweis geriet ein 32-jähriger Mann aus Eschweiler im Dezember 2017 ins Visier der Kripo. Der Verdacht: Drogenhandel im großen Stil.

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  • Verschärfung des Waffenrechts bei der Aufbewahrung von Schusswaffen; zeitlich befristete Straffreiheit bei der Abgabe illegaler Waffen

    StädteRegion/Aachen (ots) - Am 06.07.2017 trat eine Änderung des Waffengesetzes in Kraft, mit der die Aufbewahrungsvorschriften von Schusswaffen für legale Waffenbesitzer weiter verschärft

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Effizient und sauber ?

Eschweiler. Die Rolle der Wirtschaftsbetriebe Eschweilers (WBE) ist kaum zu unterschätzen. Von der Grünflächenpflege und Straßenunterhaltung bis zum Kanalbau, der Abfallwirtschaft und Aufgaben der Reinigung. Man erinnere sich etwa an die strengen Winter vor einigen Jahren, als der Winterdienst nicht funktionierte und den Unmut zahlreicher Bürger heraufbeschwor. Daran wird sich Bürgermeister Rudi Bertram, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der WBE, nur ungern zurückerinnern.

Die WBE steht nun kurz davor, wieder in die Verwaltung Eschweilers zurückgeholt zu werden. Es geht hauptsächlich um Zahlenspiele, um Umsatzsteuerberechnungen und um Einsparpotentiale. Privatisierungen waren in den späten Neunziger Jahren äußerst modisch und galten als eine Art Allheilmittel für Kommunen mit knappen Kassen. Heutzutage gibt es Erfahrungswerte und man sieht die Lage ein wenig anders: Ein kommunal geführter Betrieb muss nicht zwangsläufig ineffizient und wettbewerbsunfähig sein. Die Strukturförderungsgesellschaft Eschweilers ist ein gutes Beispiel dafür, dass es auch anders geht.

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Anmeldung für die Aufnahme zu den weiterführenden Schulen der Stadt Eschweiler zum Schuljahresbeginn 2018/2019

Anmeldungen für die Aufnahme in die 5. Klassen und 10. Jahrgangsstufen der weiterführenden Schulen werden zu den Öffnungszeiten der Schulsekretariate entgegengenommen. Im Zeitraum vom 24.02.2018 bis 02.03.2018 für die Städtische Realschule Patternhof und das Städtische Gymnasium und vom 05.03.2018 bis 08.03.2018 für die Adam-Ries-Schule.
 
In der Waldschule - Städt.
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Am 01. März beginnt die Schonzeit für Hecken und Gebüsche zum Schutz heimischer Tierarten.

StädteRegion Aachen. Für die Gartenpflege auf besseres Wetter zu warten, kann sich als Fehler erweisen. Denn die bevorstehende Schonzeit für Hecken beginnt am 1. März und verbietet das Entfernen oder Abschneiden von Hecken und Gebüschen. Darauf hat das Umweltamt der StädteRegion Aachen jetzt hingewiesen. Da einige Vogelarten im Sommer ein zweites Mal brüten, endet diese Schonzeit erst am 30. September.

Ein schonender Formschnitt ist während der Schonzeit, also zwischen dem 1. März und dem 30. September erlaubt. Hierbei darf aber nur der jährliche Zuwachs weggeschnitten werden. Vorher ist es wichtig, einen Blick in die Hecke zu werfen, betont das Umweltamt. Entdeckt man dort ein Nest, dann soll der Formschnitt erst nach der Brutzeit erfolgen. Alternativ kann man auch diesen Teilbereich der Hecke beim Schneiden stehen lassen. Das gilt für Hausgärten und die freie Landschaft. Die Regelung aus dem Bundesnaturschutzgesetz dient dem Schutz der heimischen Tiere, insbesondere der Vögel und ihrer Nester. Wer einen starken Rückschnitt vornehmen will, muss dies also vor dem 1. März erledigt haben.

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Vollpfosten-Kultur

Eschweiler. Heidewitzka! Sie hatten schöne tolle Tage? Prima. Die Negativ-Bilanzen des NRW-Karnevals halten sich in Grenzen. In Köln gab es fünf Schwerverletzte durch Unfälle und hier bei uns entschied sich am späten Abend des Rosenmontags irgendjemand, Pfefferspray ins Festzelt auf dem Markt zu sprühen. Notwehr oder Absicht? Wir wissen es leider nicht. Das Ergebnis ist das Gleiche: Laut Feuerwehrbericht mussten mehrere Personen vor dem Zelt behandelt werden. Insgesamt waren allein bei dieser Aktion zehn Rettungswagen, drei Notärzte und drei Löschzüge vor Ort im Einsatz. 14 verletzte Personen, davon elf mit Augen- und Atemwegsreizungen, wurden schließlich in die Krankenhäuser der Region eingeliefert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ja und auch auf dem Markt kam es wie in jedem Jahr zu den üblichen Prügeleien zwischen Vollpfosten aller Couleur.

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Der Nachwuchs rockt

Eschweiler. Prinz Patrick I. animiert mit seinem traditionellen wie modernen Stil offensichtlich auch die jüngeren Zielgruppen aufs Beste. Bei der Pänzparty des KG Garderegiments Weiß-Rot in der Festhalle Kinzweiler zeigte sich Kinderpräsident David Kuck als farbenfroher Nachwuchs-Rocker mit Narrenkappe und (fast echter) Gitarre. Da hat jemand das diesjährige Motto „Mir rocke de Stadt“ offenbar zwar ernst genommen, aber individuell und humorvoll umgesetzt.

„Mir rocke de Stadt“. David Kuck zeigt, wie es geht. (Foto: privat)

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„Eischwiele Alaaf" im AGO Seniorenzentrum Eschweiler Ringofen

Aus allen Nähten platzte der Saal im AGO Seniorenzentrum Ringofen, als die Sitzung durch den Präsidenten der KG Ulk-Oberröthgen 1928 e.V. , Herrn Michael Raby, mit einem kräftigen „Eischwiele Alaaf“ am 07.02.2018 um 17.11 Uhr mit einem Programm, dass sich sehen lassen konnte, eröffnet wurde.

Der „Klon“ (Clown) des Hausherren, Heimleiter Harold van Donzel, gab schon zu Beginn eine kleine Büttenrede zum Besten, so dass kein Auge trocken blieb. Die Tanzmariechen und Tanzgarden der Vereine Kg Ulk Oberröthgen, Lätita Blaue Funken aus Weißweiler und die Showtanzgruppe der KG Ulk Oberröthgen schwangen und schmissen die Tanzbeine, dass sich manch einer diese Gelenkigkeit zurück wünschte und es in den Gliedern der Bewohner vor Vergnügen zuckte. Die musikalische Darbietung des Spielmannszuges Hehlrates brachte den Saal zum Beben und De Rebelle heizten den Bewohnern zum Ende noch einmal so richtig ein. Ein Programmhighlight folgte dem nächsten.

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Temperatur niedrig – Stimmung Spitze

Eschweiler. Einen ersten Vorgeschmack auf das vermutlich knackig-kühle Wetter am Rosenmontag erhielten Prinz Patrick I. und Zerm Michael am Samstag zu Gast bei den Geschäftsleuten in der Neustraße. Jedoch war die Stimmung dort alles andere als unterkühlt. Gemeinsam mit den Tollitäten rockten hunderte Besucher die Fußgängerzone und gaben so einen Ausblick auf das bevorstehende bunte Treiben des Straßenkarnevals an der Inde, den viele für den „einzig wahren Karneval“ halten. Mit von der Partie übrigens neben dem gewohnt großen Prinzentross auch die Kindertanzgruppen der Blaue Funken Artillerie, der Rote Funken Artillerie, der Fidele Trammebülle und der Narrengarde Dürwiß. Hier verdienen die gerade die jungen Leute auch mal ein dickes Lob, denn sportliche Tanz-Leistungen bei den Außenbedingungen muss man ja auch erstmal hinbekommen.

Bei diesen Temperaturen mindestens haltbar bis Rosenmontag 2019: Prinz Patrick I. und Zerm Michael (Foto: Paul Santosi)

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Zwanglos und mit Spaß „a.D.“

Eschweiler. Natürlich hat Karneval für die „Offiziellen“ auch viel mit Planung, Logistik und Organisation zu tun. Selten, aber dafür umso willkommener, sind Termine, bei denen man einfach nur mal im Kreise guter Freunde feiern kann. Ein Beispiel dafür ist der traditionelle Ball der Ex-Prinzen im Hause Lersch an der Dürenerstraße, bei dem es vergangene Woche mal wieder hoch her ging. Wolfgang Mertens, Sprecher der Ex-Prinzen, begrüßte 30 ehemalige Tollitäten nebst ihrer Prinzessinnen sowie 20 Zeremonienmeister mit ihren besseren Hälften. Zu den Jubiläums-Duos gehörten Christoph Herzog und Robbi Gruppe (11 Jahre), Herbert Int`Zandt und Karl-Heinz Schröteler (22 Jahre), Willi Hunscheidt und Arnold Niessen (33 Jahre) sowie Dr. Felix Weinberg und Alfred Prothmann (25 Jahre).

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Prinz Patrick I.: zwischen Redaktion, Gitarre und Fußball

Eschweiler. Eingeweihte wissen, dass man Prinz Patrick I. prima ärgern kann, wenn man seinen Vornamen nicht korrekt in seinem Sinne ausspricht. Aber das will ja auch so richtig niemand, denn seine Tollität bringt immerhin viel Freude und Spaß in die Indestadt, genauso wie er es auf der Kürung im vergangenen Jahr feierlich versprochen hat.

Prinz Patrick I. kennen die meisten hierzulande in seinem Zivilberuf als Redakteur bei der Eschweiler Zeitung, wo er die Geschehnisse in seiner Heimatstadt oft in blumigen Worten kommentiert. Schön, dass er zur Prinzenproklamation in der Dürwisser Festhalle dann zur Abwechslung auch mal Blumen sprechen ließ und ein paar tausend gelbe Tulpen ins Publikum warf. Komiteepräsident Norbert Weiland bezeichnete Patrick I. als durchaus gesprächsfreudigen Zeitgenossen: „Mulle kann er!“. Das ist aber nur eine Seite der Medaille, denn Patrick I. frönt in seiner Freizeit nicht nur dem geschliffenen Wort und seiner lieben Familie, sondern spielt als Gitarrist in einer Band, die dem Schwermetall-Genre zugeneigt ist.

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Dankeschön, oder „Hvala ljepo“

Eschweiler. „Man muss bei der ganzen karnevalistischen Hektik auch mal bei guten Freunden ausspannen können“, meint zumindest Prinz Patrick I., der bekanntlich dieser Tage von einem Termin zum anderen eilt. Und besonders gut geht das offensichtlich in der idyllischen „Bohler Heide“ zu Gast bei Veta und Marko Šakić. Schon seit Jahrzehnten bietet die gastfreundliche Familie in ihrem Restaurant im Stadtwald eine leckere und gemütliche Zwischenpause für den Prinzentross. Die „Bohler Heide“, bekannt für saisonal appetitliche Wildgerichte und vieles mehr, ist daher fester Programmbestandteil der alljährlichen Prinzen-Tournee. Auch in der vergangenen Woche ging es dort entspannt und locker zu. Prinz Patrick und Zerm Michael jedenfalls fühlten sich ausgesprochen wohl, gemäß dem Firmen-Motto der Šakićs: „Sympathische Bewirtung in gepflegter Atmosphäre, in der es Spaß macht zu verweilen.“ Dafür gab es als Anerkennung auch den beliebten Prinzenorden für Veta und Marko und ein dickes Dankeschön.

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Der Hallenfußball rollt weiter

Nach den großen Turnieren um den „Raiffeisen-Cup“ und die Stadtmeisterschaft (wir berichteten) rollt der Indoorfußball weiter durch die Eschweiler Hallen. Mitte Januar fand der „Königsbenden-Cup“ des FV Eschweiler in der Eichendorffhalle statt. Den ältesten Hallenfußball-Wettbewerb an der Inde gewann Rhenania Lohn (Foto). Das spannende Finale gegen den SV St. Jöris endete zunächst 3:3, sodass das Neunmeterschießen entscheiden musste. Darin zeigte sich das Lohner Team von Trainer Frank Löhr eiskalt, während dem Titelverteidiger St. Jöris drei Fehlschüsse unterliefen. Wie bei der Stadtmeisterschaft im Endspiel gegen den SC Berger Preuß stand dem Herbstmeister der Kreisliga A also erneut nur das Neunmeterschießen beim Erringen eines Hallenpokals im Weg. In der Gruppenphase hatte der favorisierte SV jedes seiner vier Spiele und damit auch das Aufeinandertreffen mit dem späteren Finalgegner Lohn (3:2) gewonnen. Lohn folgte den Schwarz-Weißen in die Vorschlussrunde. Derweil mussten in dieser Gruppe B der SC Berger Preuß III, Alemannia Mariadorf II und die 2.

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