03.03.2026
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Pressemitteilung

Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Neu-Lohn/Frohnhoven abgeschlossen

Neu-Lohn/Frohnhoven. Gute Nachrichten für den Löschzug 32 und die Bürgerinnen und Bürger in Neu-Lohn/Frohnhoven: Die Erweiterung und Modernisierung des Feuerwehrgerätehauses ist weitgehend abgeschlossen. Mit der Maßnahme wurde ein wichtiger Baustein des Brandschutzbedarfsplans umgesetzt und die Einsatzfähigkeit vor Ort nachhaltig gestärkt.

Das Feuerwehrgerätehaus wurde um eine angrenzende Fertiggarage erweitert. Darüber hinaus wurden umfangreiche bauliche Nebenmaßnahmen realisiert. Dazu zählen unter anderem die Neugestaltung der Außenanlagen, die Verlegung des Gastanks im Zuge der Anpassung des Haupteingangs, der Austausch der Eingangstür sowie beider Toranlagen, die Sanierung der Fassade einschließlich Wärmedämmung sowie die Herstellung des Dachrandanschlusses. Lediglich abschließende Putz- und Malerarbeiten stehen nach der Schlechtwetterperiode noch aus, erläuterte Charlotte Graff, die das Projekt seitens des technischen Gebäudemanagements der Stadt betreute.

Das Gerätehaus verfügt zudem über Platz für zwei Fahrzeuge – ein Löschfahrzeug und ein Mannschaftstransportfahrzeug. Beide Fahrzeuge stehen dem Löschzug für seine vielfältigen Aufgaben zur Verfügung.

Die Gesamtkosten werden nach derzeitiger Schätzung rund 450.000 Euro einschließlich Nebenkosten beziffert. Gefördert wird die Maßnahme durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2021“. Die bewilligte Fördersumme beträgt 75.000 Euro.

„Gerade solche Standorte sind essenziell für die flächendeckende Sicherheit und das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, betont Bürgermeister Patrick Nowicki „Die Feuerwehrinfrastruktur bleibt in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt der Stadtentwicklung. Der Neubau der Hauptfeuerwache an der Jülicher Straße ist dabei eines der größten Bauvorhaben der nächsten Jahre in unserer Heimatstadt.“

Der Löschzug 32 Neu-Lohn/Frohnhoven übernimmt weiterhin wichtige Aufgaben – von der Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtteil bis hin zu Einsätzen rund um den Blaustein-See sowie der Unterstützung bei größeren Einsatzlagen im Stadtgebiet. Im Rahmen des Rettungsdienstes kommt er zudem in Schevenhütte, Gressenich und Langerwehe zum Einsatz.

Auch die personelle Entwicklung bleibt ein wichtiges Thema für den Löschzug 32 Neulohn/Frohnhoven. Wie in vielen Bereichen des Ehrenamtes kommt es erläuterte Charlotte Graff, die das Projekt seitens des technischen Gebäudemanagements der Stadt betreute.

Das Gerätehaus verfügt zudem über Platz für zwei Fahrzeuge – ein Löschfahrzeug und ein Mannschaftstransportfahrzeug. Beide Fahrzeuge stehen dem Löschzug für seine vielfältigen Aufgaben zur Verfügung.

Die Gesamtkosten werden nach derzeitiger Schätzung rund 450.000 Euro einschließlich Nebenkosten beziffert. Gefördert wird die Maßnahme durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förderprogramms „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2021“. Die bewilligte Fördersumme beträgt 75.000 Euro.

„Gerade solche Standorte sind essenziell für die flächendeckende Sicherheit und das ehrenamtliche Engagement vor Ort“, betont Bürgermeister Patrick Nowicki „Die Feuerwehrinfrastruktur bleibt in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt der Stadtentwicklung. Der Neubau der Hauptfeuerwache an der Jülicher Straße ist dabei eines der größten Bauvorhaben der nächsten Jahre in unserer Heimatstadt.“

Der Löschzug 32 übernimmt weiterhin wichtige Aufgaben – von der Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtteil bis hin zu Einsätzen rund um den Blaustein-See sowie der Unterstützung bei größeren Einsatzlagen im Stadtgebiet. Im Rahmen des Rettungsdienstes kommt er zudem in Schevenhütte, Gressenich und Langerwehe zum Einsatz.

Auch die personelle Entwicklung bleibt ein wichtiges Thema für den Löschzug 32 Neulohn/Frohnhoven. Wie in vielen Bereichen des Ehrenamtes kommt es auch hier darauf an, Menschen für die Mitarbeit in der Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen. Feuerwehrleiter Christian Haake betont: „Es wird zunehmend herausfordernder, Menschen für die Freiwillige Feuerwehr zu gewinnen. Schulische und berufliche Anforderungen nehmen zu. Umso wichtiger ist es, Menschen zu finden, die sich für dieses Engagement begeistern.“
Kinder und Jugendliche ab dem 10. Lebensjahr sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich im Rahmen der Jugend- und Nachwuchsarbeit einzubringen.

Bürgermeister Patrick Nowicki schließt sich dem Aufruf an und betont:
„Die Feuerwehr lebt von Vielfalt, Zusammenhalt und Teamgeist. Wir freuen uns über alle Menschen, die sich engagieren möchten. Dies gilt selbstverständlich auch für Menschen mit internationaler Familiengeschichte, die bislang seltener in der Feuerwehr vertreten sind. Ehrenamtliches Engagement ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft und der Sicherheit jedes einzelnen. Jeder Beitrag stärkt unsere Gemeinschaft.“

Mit der Erweiterung und Modernisierung des Feuerwehrgerätehauses wurde die Feuerwehrinfrastruktur vor Ort nachhaltig weiterentwickelt und unterstützt den Löschzug 32 dabei, auch künftig zuverlässig für Sicherheit im Stadtteil und darüber hinaus einzustehen.

red