Steffis Kneipenquiz begeistert mit Witz, Musik und Überraschungsgästen
Steffi Neu – WDR2-Moderatorin – hat mit dieser Art der interaktiven Veranstaltung im Talbahnhof Eschweiler ein ganz besonderes Konzept der Unterhaltung geboten. Üblicherweise wird das Publikum eher zum Zuhören „verdammt“ – beim Kneipenquiz ist das Mitmachen der Besucher Teil des Konzepts und ausdrücklich erwünscht.
Wie funktioniert Steffis Kneipenquiz?
Es werden einzelne Teams gebildet, die an einem Tisch sitzen und meist aus Freunden, Familie oder Bekannten bestehen. Moderatorin Steffi stellt Fragen aus verschiedenen Bereichen wie Region, Geschichte, Musik oder aktuelle Ereignisse.
Die Teams müssen die Antworten innerhalb von 20 Sekunden auf einen Bierdeckel schreiben, und anschließend sammelt ein Helferteam diese ein, um sie auszuwerten.
Hier gewinnt aber nicht, wer alle Fragen richtig beantwortet, sondern es geht um Spaß und Anerkennung. Da wird der lustigste Team-Name („Die rosa Decke“) prämiert oder die schrägste falsche Antwort – woraufhin man sich in einem Duett mit Steffi auf der Bühne wiederfindet und Udo Jürgens’ Song „Ich wünsch Dir Liebe ohne Leiden“ (mit stimmgewaltiger Unterstützung des Publikums) zum Besten gibt. Folglich bestehen die Preise auch nicht aus Geld oder Gold, sondern aus Selbstgemachtem aus der „Kneipenquiz-Manufaktur“: Oma Alwines „Prum-Rum“ oder Oma Marthas „Saure Gurken“.
Mit musikalischer Begleitung springt, tanzt und singt eine unglaublich charismatisch-sympathische Steffi Neu durch diesen Abend.
Wäre das aber nicht schon Unterhaltung genug, hat Steffi noch Überraschungsgäste eingeladen: Doc Esser – liebevoll von ihr „HeiWi“ genannt – gibt eine musikalische Einlage und einen humorvollen Vortrag zum Thema „Nahrungsempfehlungen“.
Zweiter Überraschungsgast: Ralf Senkel. Der Kabarettist und Poetry-Slammer gibt hier den naiven Beobachter, dessen Highlight es ist, für die Hausbewohner Pakete anzunehmen. Vor allem die vom Weltraumverlag „Orion“…
Eine wiederum ausverkaufte Veranstaltung, die der Talbahnhof gerne in Eschweiler noch einmal präsentieren darf.
red