09.02.2024
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Polizei-Bilanz zu Altweiber: 5 Delikte der Körperverletzung in Eschweiler

Die Polizei Aachen war am Fettdonnerstag (8. Februar 2024) mit zahlreichen Kräften in Stadt und StädteRegion Aachen unterwegs, auch mit Unterstützung der Einsatzhundertschaft.

Bedingt durch das schlechte Wetter am ersten Straßenkarnevalstag feierten vergleichsweise wenige Jecken auf den Straßen, viele zog es dagegen in die Festzelte.

Im Stadtgebiet Aachen kam es insgesamt zu vier Körperverletzungsdelikten, einer Bedrohung und einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Der Polizist wurde dabei verletzt und war nicht mehr dienstfähig. Es mussten außerdem vier Platzverweise ausgesprochen und zwei Personen in Gewahrsam genommen werden. Am späten Abend führten die Polizisten außerdem Verkehrskontrollen in Bezug auf Alkohol- und Betäubungsmittelkonsum der Fahrzeugführer durch. Das Ergebnis: Von 12 kontrollierten Fahrzeugführern bestand bei fünf der Verdacht des Alkoholkonsums. Bei drei von ihnen musste eine Strafanzeige geschrieben werden. Zwei lagen unter dem Grenzwert von 1,1 Promille, sie müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen.

Auch in der StädteRegion war die Polizei im Einsatz: Am Eschweiler Markt kam es fünf Mal zu Körperverletzungsdelikten, neun Platzverweisen, drei Ingewahrsamnahmen und einmal zu einer Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte. Der Polizist wurde leicht verletzt.

In Stolberg Mausbach musste die Polizei drei Mal wegen körperlichen Auseinandersetzungen einschreiten und sieben Platzverweise aussprechen. In einem Fall wurde eine junge Frau begrapscht – der Tatverdächtige konnte ermittelt werden. Seine Personalien stehen fest.

In den Eifelkommunen kam es insgesamt zu einer Sachbeschädigung und zwei Körperverletzungsdelikten. Ein Heranwachsender in Lammersdorf musste in Gewahrsam genommen werden, da er einem Platzverweis nicht nachkam.

Insgesamt ist der Fettdonnerstag überwiegend friedlich verlaufen, es kam zudem zu keinen größeren Einsatzlagen. Die Polizei Aachen wird auch in den nächsten Karnevalstagen mit zahlreichen Kräften in der StädteRegion Aachen präsent sein, damit alle Jecken sicher feiern können.

Redaktion